I’ve just had the wonderful experience of reading many comments from a man in Germany who goes by the name Daddy Bar.
It’s always exciting to meet another cock lover and hear his thoughts about cock love.
Thanks, Daddy Bar. I hope you continue to comment and share your views here.
I used to live in Germany in the late 80s, and one night I was stopped at a train crossing, waiting for the train to carry its heavy load to wherever it was going. A man pulled up next to me in his car and kept looking over at me. It appeared that he was also looking down and rubbing his cock.
When the train passed, he flashed his big, thick, uncut German sausage at me by thrusting his hips up, and motioned for me to follow him.
I followed him a little way down a quiet country road, and we pulled into a small clearing off the road behind some trees.
I felt the excitement as headlights turned off and car engines went silent.
I heard his car door open and then close as my heart raced, and my penis stiffened.
I unlocked the passenger door, and he got in without hesitation.
He leaned over, unbuckled my pants, pulled my cock out, and started sucking me.
I lay my head back for a little bit, but I needed to have his thick dick in my mouth.
I guided his head up, and we kissed a long, masculine tongue kiss that tasted of my cock.
I moved him to lie back in the seat and wrestled with his belt and buttons on his pants and pulled fat meat out and started playing with his foreskin. It was my first intact cock that I had ever been able to really play with.
It fascinated me as the skin glided effortlessly up and down over his glans. I had no idea I would fall so madly in love with foreskin the very first time I ever encountered it.
I bunched it up above his piss slit and began to tongue and taste his beautiful penis. I sucked his head and let my tongue glide over the frenulum like I had been doing it all my life.
I sucked on his fat, engorged head and moved his foreskin up and down until he began to moan, and I knew I was in for a treat.
He pumped his warm, thick load into my mouth as I swallowed it down like a man dying of thirst.
He finished me off in a similar way, and we once again tasted each other’s juices as they mingled together in our mouths.
I watched as he buckled up, gave me one last kiss, and got out of my car, back into his, and drove away into the night.
To this day, I remember my fat dicked German man when I masturbate or when I’m just stopped at a train crossing.

Ich hatte gerade das Vergnügen, viele Kommentare von einem Mann aus Deutschland namens Daddy Bar zu lesen. Es ist immer wieder aufregend, einen anderen Schwanzliebhaber zu treffen und seine Gedanken dazu zu hören. Danke, Daddy Bar. Ich hoffe, du kommentierst weiterhin und teilst deine Ansichten hier. Ich lebte Ende der 80er Jahre in Deutschland, und eines Abends stand ich an einem Bahnübergang und wartete darauf, dass der Zug seine schwere Ladung abfuhr. Ein Mann hielt mit seinem Auto neben mir an und sah mich immer wieder an. Es schien, als würde er auch nach unten schauen und sich an seinem Schwanz reiben. Als der Zug vorbeigefahren war, präsentierte er mir seinen großen, dicken, unbeschnittenen deutschen Penis, indem er seine Hüften hochstieß, und bedeutete mir, ihm zu folgen. Ich folgte ihm ein Stück eine ruhige Landstraße entlang, und wir bogen hinter einigen Bäumen auf eine kleine Lichtung ab. Ich spürte die Aufregung, als die Scheinwerfer ausgingen und die Motoren verstummten. Ich hörte seine Autotür aufgehen und wieder zufallen, mein Herz raste und mein Penis wurde steif. Ich schloss die Beifahrertür auf, und er stieg ohne zu zögern ein. Er beugte sich vor, öffnete meinen Hosenbund, holte meinen Schwanz heraus und begann, ihn zu lutschen. Ich lehnte meinen Kopf kurz zurück, aber ich musste seinen dicken Schwanz im Mund haben. Ich hob seinen Kopf an, und wir küssten uns leidenschaftlich mit Zunge, die nach meinem Schwanz schmeckte. Ich zog ihn zurück, sodass er sich im Sitz zurücklehnte, kämpfte mit seinem Gürtel und den Knöpfen seiner Hose, zog sein Glied heraus und begann, mit seiner Vorhaut zu spielen. Es war der erste unbeschnittene Penis, mit dem ich jemals so richtig spielen konnte. Es faszinierte mich, wie die Haut mühelos über seine Eichel glitt. Ich hatte keine Ahnung, dass ich mich gleich beim ersten Mal so unsterblich in die Vorhaut verlieben würde. Ich raffte ihn über seiner Harnröhrenöffnung zusammen und begann, seinen wunderschönen Penis mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich saugte an seiner Eichel und ließ meine Zunge über das Frenulum gleiten, als hätte ich es nie etwas anderes getan. Ich saugte an seiner prallen, geschwollenen Eichel und bewegte seine Vorhaut auf und ab, bis er zu stöhnen begann, und ich wusste, dass mich ein Genuss erwartete. Er spritzte seine warme, dicke Ladung in meinen Mund, die ich gierig hinunterschluckte. Er kam auf ähnliche Weise, und wir schmeckten noch einmal den Geschmack unserer Säfte, die sich in unseren Mündern vermischten. Ich sah ihm nach, wie er sich anschnallte, mir einen letzten Kuss gab, aus meinem Auto stieg, in seins zurückging und in die Nacht hinausfuhr. Bis heute denke ich an meinen Mann mit dem dicken Schwanz, wenn ich masturbiere oder einfach nur an einem Bahnübergang stehe.


















































